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Lernpausen zur kulturellen Horizonterweiterung

EHL Insights
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Sie erleben es selber Tag für Tag, das Studium ist interessant, aber daneben gibt es zurzeit nicht viel zu erleben. Doch müssen Sie weder auf Graubünden noch spannende neue Eindrücke in den ältesten Kanton der Schweiz verzichten.

Gehen Sie mit uns doch einfach auf einen virtuellen Rundgang durch die Bündner Museen und Kulturarchive!

Erforschen Sie die Geschichte von Graubünden virtuell

Interessieren Sie sich für Kulturgüter und Zeugnisse, welche die Geschichte des Tourismuskantons Graubünden schreiben? Dann ist der virtuelle Museeumsrundgang genau das richtige für Sie und bietet Ihnen eine willkommene kulturelle Abwechslung zum Studien-Alltag zuhause.

Der Verein Museen Graubünden stellt seit dem 14. März 2020 täglich kostenlos spannende Online-Einblicke in die verschiedenen Museen Graubündens zur Verfügung. Mit dem virtuellen Museumsrundgang gelingt die kulturelle und inspirierende Auszeit zwischen den intensiven Home Office und Distance Learning Sessions auf eine neue Art und Weise.

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Wussten Sie etwa folgende spannende Geschichten über Graubünden?

Wer war Carl Spengler aus Davos? Wussten Sie, dass er die Gründung der Höhenkultur in Davos wesentlich vorangetrieben hat?

Carl Spengler leitete das Sanatorium Alexanderhaus und forschte an der Tuberkulose und an Krebskrankheiten. Aber er war auch begeisterter Sportler und Stifter des berühmten Spengler Cups. Finden Sie im virtuellen Museumsrundgang Bilder seiner Jagd-Ski aus Föhrenholz, welche zurzeit im Wintersportmuseum in Davos ausgestellt sind.

Oder wussten Sie, dass Graubünden schon früher von vornehmen Gesellschaften gern und oft besucht wurde?

Sogar der Deutsche Kaiser feierte als Gast der Bündner Familie von Planta 1917 seinen Geburtstag im Schloss Fürstenau. Finden Sie den Einladungsbrief aus dieser Zeit im virtuellen Museeumsrundgang.

…und warum sind regelmässige Lernpausen wichtig?

«Wenn der Mensch zur Ruhe gekommen ist, dann wirkt er.» Francesco Petrarca

 

Es wird empfohlen, bei sechs Stunden Arbeits- oder Studienzeit mindestens 30 Minuten Pause zu machen. Diese müssen nicht am Stück genommen werden, sondern können in Blöcke von jeweils 15 Minuten aufgeteilt werden.

Wer weiss, vielleicht können Sie solch spannende neue Einblicke ja zu regelmässigen Pausen anregen? Doch vor allem hoffen wir, dass Sie Graubünden und seine Museen bald wieder selbst besuchen und erleben können.

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